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Den diesjährigen Blasiussegen erhielten wir wieder von unserer Pastoralreferentin Fr. Garsky. Der Legende nach soll Blasius im Gefängnis einen Jungen, der eine Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben. Auf dieses Wunder, der Heilung des Jungen geht seit dem 16. Jahrhundert der Brauch des Blasiussegens zurück. Dabei werden zwei geweihte Kerzen gekreuzt vor den Hals gehalten. Das Segenswort lautet: „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheiten und allem Bösen“. 

 

Nachrichten

Von Aschermittwoch bis Ostern

Am Aschermittwoch teilten wir, das Personal, wegen der Coronalage ausnahmsweise das Aschenkreuz aus. Anhand von Fotos erarbeiteten wir gemeinsam mit den Kindern die Unterschiede zwischen gesund und krank, traurig und lustig, alt und jung, Steit und Versöhnung, ruhig und laut und gingen so auf die ruhige Fastenzeit ein. 

Alle Vögel sind schon da...

Im letzten Kindergartenjahr standen im Krippengarten vier riesige Sonnenblumen und im Herbst bekamen wir Besuch von vielen unterschiedlichen Vögeln, die sich über die Sonnenblumenkerne freuten. Als sie alles leer gefressen hatten, hingen wir eine Futterstation auf und bemalten ein großes Futterhäuschen, welches jetzt ebenfalls an unserem Baum hängt. Den ganzen Winter über und auch im Frühjahr kamen -und kommen immer noch- viele Vögel zu Besuch.

Blasiussegen im Kindergarten

Den diesjährigen Blasiussegen erhielten wir wieder von unserer Pastoralreferentin Fr. Garsky. Der Legende nach soll Blasius im Gefängnis einen Jungen, der eine Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben. Auf dieses Wunder, der Heilung des Jungen geht seit dem 16. Jahrhundert der Brauch des Blasiussegens zurück. Dabei werden zwei geweihte Kerzen gekreuzt vor den Hals gehalten. Das Segenswort lautet: „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheiten und allem Bösen“. 

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